Der erste schwarze US-Präsident: Ist Martin Luther Kings Traum Wirklichkeit?

Ich möchte auf eine sehr interessante Veranstaltung hinweisen, die heute (!) um 19 Uhr Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „America Reloaded. Ein Jahr Barack Obama.“ im Hebbel‐Theater in Berlin stattfindet. Diese Reihe will eine erste Bestandsaufnahme des von Obama angekündigten Wandels vornehmen. Heute ist es die vierte Veranstaltung, sie führt den Titel „Der erste schwarze US-Präsident: Ist Martin Luther Kings Traum Wirklichkeit?

Das Thema des heutigen Tages ist die soziale Gerechtigkeit bzw. der Stand der Rassenbeziehungen in den USA ein Jahr nach Barack Obamas Amtsübernahme. Wer wäre als Gast besser geeignet als Johnnie Owens um dieses Thema zu diskutieren? Johnnie Owens ist ein Community Organizer für die Organisation Centers for New Horizons im historischen Bronzeville-Distrikt in der South Side von Chicago. Mit ihrer Arbeit unterstützen Owens und seine Organisation Bronzeville-Bewohner aus niedrigen und mittleren Einkommensschichten bei ihrem Kampf gegen Rassismus und für mehr soziale, ökonomische und ökologische Gerechtigkeit. Mitte der 80er Jahre arbeitete er gemeinsam mit Barack Obama in der South Side von Chicago.

Veranstalter ist der Freundeskreis Amerika Haus Berlin e.V., die Moderation führt der zweite Vorsitzende Carsten Bösel. Eingeladen sind außerdem drei großartige Musiker Jon Sass, Cheo Solder und Béatrice Graf.

Linktipp:
„A More Perfect Union“: Über Obamas Grundsatzrede zur Rassenproblematik bei Wikipedia

„A More Perfect Union“-Rede in voller Länge:

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